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Sanktuarium der Gottesmutter von Inwałd, Inwałd - Obiekt - VisitMalopolska

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Sanktuarium Matki Bożej Inwałdzkiej Inwałd

Sanktuarium der Gottesmutter von Inwałd, Inwałd

Wnętrze drewnianego kościoła. Bogato polichromowany strop, kryształowe żyrandole, złoty ołtarz główny z cudownym obrazem, ołtarze boczne i drewniane ławki po bokach z siedzącymi ludźmi.
ul. Wadowicka 110, 34-120 Andrychów
tel. +48 338751395
Auf dem Wege von Wadowice Richtung Andrychów fahren wir nach ein paar Kilometern an der Pfarrkirche Mariä Geburt – dem Sanktuarium der Gottesmutter von Inwałd vorbei.
Pilger beten hier vor einem Wunderbild. Die Herkunft des Bildes wird durch eine schöne Sage über Räuber erklärt, die dieses angeblich aus Skandinavien stammende Bild in Ungarn geraubt haben sollen. Dann wurde das Bild der Sage nach in einer kleinen Kapelle aufbewahrt, die mitten in einem Teich in Inwałd auf Pfählen stand. Die Räuberbande soll von Pater Augustyn Kordecki, dem Prior des Klosters in Jasna Góra (Tschenstochau), zerschlagen worden sein, demselben, der durch seine Verteidigung des Klosters vor den Schweden berühmt wurde. Das Wunderbild verbrannte 1885, es wurde aber nach einem Foto aus dem 19. Jh. schnell wiederhergestellt, das bis heute in der Pfarrei aufbewahrt wird. Die Ablasstage im Sanktuarium in Inwałd finden an den Sonntagen statt, die dem 16. Juli (Fest der Gottesmutter vom Karmelberg) und dem 8. September (Fest Mariä Geburt) am nächsten liegen.