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Die Hilfskirche St. Johannes des Täufers und der Gottesmutter mit dem Skapulier in Krakau-Krzesławice - Obiekt - VisitMalopolska

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Kościół św. Jana Chrzciciela i MB Szkaplerznej Krzesławice Kraków

Die Hilfskirche St. Johannes des Täufers und der Gottesmutter mit dem Skapulier in Krakau-Krzesławice

Drewniany kościół z zewnątrz.
Melchiora Wańkowicza, 31-752 Kraków Touristische Region: Kraków i okolice
tel. +48 126810353
Die Kirche entstand 1633–48 in Jawornik bei Myślenice.
Der Blockbau, der ursprünglich einen Nadelturm hatte, wurde im 18. Jh. umgebaut und 1913–16 um den gemauerten Teil des Schiffes und um den Turm verlängert. An den heutigen Standort wurde die Kirche 1984-97 verlegt, wobei der Dachverband und die Sakristei gänzlich rekonstruiert wurden. Der Kirche wurde ein neuer Turm angeschlossen, restauriert wurden die Wandbemalung aus der ersten Hälfte des 17. Jh., die Altäre und die Kanzel. Besonders sehenswert sind die Darstellung des Jüngsten Gerichts_und die Figur des hl. Christoph. Sehenswert in der Umgebung! Die erste Erwähnung über das Dorf stammt aus dem 12. Jh. Der Name von Krzesławice ist von dem Namen Krzesław und seinen Nachkommen abgeleitet. Aufzeichnungen in der Chronik von 1232 geben den ursprünglichen Namen von Krzesławice als "Creslauiz" an. Von dem 12. bis 13. Jh. fast ununterbrochenen gehörte Krzesławice dem Kloster des Heiligen Grabes in Miechów. Krzesławice war bis 1951 ein getrenntes Dorf, das dann an Nowa Huta während des Baus der metallurgischen Kombinats angeschlossen wurde.