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Die Griechisch katholische Filialkirche St. Dimitri in Szczawnik (heute römisch-katholische Filialkirche) - Obiekt - VisitMalopolska

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Cerkiew greckokatolicka świętego Dymitra Sołuńskiego Szczawnik

Die Griechisch katholische Filialkirche St. Dimitri in Szczawnik (heute römisch-katholische Filialkirche)

Wnętrze drewnianej cerkwi. Na ścianie polichromowany obraz o tematyce sakralnej i inne polichromie roślinne. Okna z małymi szybami. Pod ściana ławki.
Szczawnik, 33-370 Muszyna Touristische Region: Beskid Sądecki i Niski
tel. +48 184714130
Die Griechisch katholische Filialkirche St. Dimitri in Szczawnik (heute römisch-katholische Filialkirche) entstand 1841. In der 2. Hälfte des 20. Jh. wurde sie mehrfach renoviert.
Es ist ein dreigeteilter westlemkischer Blockbau, dessen Wände mit Schindeln verkleidet sind. Die figürlich-ornamentalen Wandmalereien stammen von 1936–37. Die Ausstattung umfasst die spätbarocke Ikonostase aus der Wende des 18. u. 19. Jh., im Presbyterium befindet sich der Altar mit der Ikone Kreuzigung aus dem 19. Jh., im Langhaus spätbarocke Seitenaltäre mit den Gemälden: Verklärung Christi und Beweinung Christi. An den Wänden des Presbyteriums ist eine interessante Ikonensammlung zu sehen. Sehenswert in der Umgebung! Das Dorf liegt in Beskid Sądecki, am Fuße von Pusta Wielka (1061 m ü. m.) und von Kotylniczy Wierch (1033 m ü.d.M.). Der Name stammt von Mineralquellen, an welchen Szczawnik reich ist (Sauerbrunnen mit einem Gehalt an Bicarbonat, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, mit einem hohen Gehalt an Kohlendioxid). Im Winter dient Szczawnik als ein Skigebiet (hier befindet sich eine Sesselbahn). Durch Szczawnik führt ein gelb markierter Wanderweg von Muszynki durch Wojkowa nach Żegiestowa, östlich des Dorfes führt ein grüner Wanderweg von Płockie auf Jaworzyna. In dem nahe gelegenen Dorf Wojkowa ist es interessant, die orthodoxe Holzkirche St. Cosmas und Damian zu sehen.